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Meine GI

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchs ist eine der satzungsmäßigen Ziele der Gesellschaft für Informatik. Hierzu zählen insbesondere die Informatiktage als Tagung für ausgewählte Studierende, unser Wettbewerb für Studierende und der Dissertationspreis.

Zu den Informatiktagen werden ausgewählte Studierende eingeladen, um Ihre Forschungsergebnisse und wissenschaftlichen Arbeiten zu präsentieren und zu diskutieren. Gleichzeitig nehmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Workshops teil, die von bekannten IT-Unternehmen angeboten werden. Die Auswahl der Teilnehmenden übernehmen die Vertrauensdozentinnen und -dozenten der GI.

Am informatiCup, dem Studierendenwettbewerb der GI nehmen Studierende der unteren Semester (1-5) teil. In bewusster Abgrenzung zu anderen Programmierwettbewerben setzt der InformaTiCup auf die ganzheitliche Lösung von Informatikproblemen in kommunikativen Prozessen. Zum InformaTiCup werden grundsätzlich nur Bewerbungen von Teams mit zwei bis vier Personen zugelassen. Der InformaTiCup ist kein reiner Programmierwettbewerb, sondern besteht in der Entwicklung eines lauffähigen Programms, das zusätzlich mit wissenschaftlichen Methoden untermauert, beschrieben und präsentiert werden muss. Die besten drei Wettbewerbsbeiträge werden ausgezeichnet.

Die GI vergibt außerdem jährlich den Dissertationspreis, der an allen Hochschulstandorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgeschrieben wird. Der Preis wird jeweils auf der Jahrestagung verliehen und ist mit 5000 EUR dotiert.

Im Umfeld der frühen Nachwuchs- und Talentförderung und als Nachhaltigkeitsprojekte des Informatikjahres betreibt die Gesellschaft für Informatik das Portal externer Linkwir-sind-informatik sowie beteiligt sich und fördert entsprechende Wettbewerbe wie zum Beispiel den Biber Contest und die Baltic Olympiad in Informatics.

Darüber hinaus eröffnet die GI weitere Qualifikationsmöglichkeiten:

 

Plakat DIN A 3 zum Download

Studierende GI-Mitglieder können ihre erste Veröffentlichung im externer LinkInformatik Spektrum in der Rubrik "Junge Wissenschaft" plazieren. Hier die Regelungen der Herausgeber:

  1. Beiträge erscheinen in einer gemeinsamen Rubrik "Junge Wissenschaft" im Wechsel mit weiteren Beiträgen der bereits seit längerem bestehenden "Student Corner".
  2. Beiträge werden von der Herausgeberin der "Student Corner", Frau Prof. Morik, Universität Dortmund, E-Mail LinkE-Mail in Absprache mit der Redaktion und dem Herausgebergremium begutachtet, wobei für Hauptbeiträge eine möglichst kurze Begutachtungszeit von max. vier Wochen angestrebt ist.
  3. Beiträge sind einreichbar von Mitgliedern der GI im Alter von 26 Jahren und darunter oder mit Studierendenstatus (im letzteren Fall kann das Alter auch geringfügig darüber liegen).
  4. Beiträge haben vergleichbare Maximalgröße wie Hauptbeiträge, d.h. max. 8 Druckseiten.

Das Plakat zum Angebot hier als Link zu einer DateiDownload.

Aufruf zur Teilnahme am "Nachwuchsbarometer Technikwissenschaften"

Der Fachkräftemangel in Deutschland ist derzeit in Medien, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ein interessantes wie brisantes Thema – interessant hinsichtlich der Ursachen und brisant wegen der Frage, warum er nicht frühzeitig erkannt und verhindert wurde. Angesichts der komplexen Ursachen reicht ein Blick auf amtliche Statistiken und den Arbeitsmarkt nicht aus. Es ist vielmehr notwendig, dass Schüler/innen, Studierende und Ingenieure/innen sowie Naturwissenschaftler/innen ihre Erfahrungen in die wissenschaftliche Analyse einbringen. Für die Genauigkeit der Ergebnisse und wegen der Vielfalt der Gründe ist es wichtig, dass Sie sich zahlreich daran beteiligen. Dazu dient das Nachwuchsbarometer Technikwissenschaften. Der Vergleich von Erwartungen Jugendlicher an diese Berufe mit den Erfahrungen der Ingenieur/innen und Naturwissenschaftler/innen im Beruf ist hierbei ein zentrales Anliegen. Hierzu zählen auch frühe Erfahrungen mit Technik und Naturwissenschaften in Elternhaus und Schule, Motive der Studienwahl und das Nachzeichnen des Berufsverlaufes wie z.B. Berufseinstieg, Tätigkeiten und Arbeitslosigkeit. Das Nachwuchsbarometer Technikwissenschaften wird von der Universität Stuttgart durchgeführt. Träger sind die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) und der Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Finanziert wird die Studie vom BMBF. Teilnehmen können Sie unter externer LinkNaBaTechT.dialogik-expert.de, Dauer ca. 20 Minuten. Neben Ingenieuren und Naturwissenschaftlern sind Studierende unter nabatech.dialogik-expert.de und Schüler bei nabatech-macht-schule.dialogik-expert.de herzlich eingeladen sich an der Studie zu beteiligen. Für Rückfragen zum Projekt "Nachwuchsbarometer Technikwissenschaften" der Universität Stuttgart c/o Dialogik gGmbH, Abteilung für Umwelt-und Techniksoziologie stehen Ihnen gerne zur Verfügung: Karolin Tampe-Mai, Lerchenst. 22, 70176 Stuttgart, Tel: 0711-3585-216-3, E-Mail LinkE-Mail.

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Partner und Projekte

Bundeswettbewerb Informatik
Informatik-Biber (Schülerwettbewerb)
Datenbank für Schulprojekte

Unsere assoziierten Gesellschaften sind:

German Chapter of the Association for Computing Machinery (ACM)
Gesellschaft für Informatik in der Landwirtschaft
SI: Schweizer Informatik Gesellschaft