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Meine GI

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen thematisch geordnet.

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Arbeitsmarkt
  • In der IT-Branche geht es aufwärts! (16.03.2004)
    Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat erste Ergebnisse einer Umfrage unter Informatikfachleuten zur Situation der Informatik in Deutschland vorgelegt. Der Umfrage zufolge sind 65% der Befragten der Auffassung, dass sich die Lage der IT-Branche im Jahr 2004 verbessern wird.
Aus- und Weiterbildung in der Informatik

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Computer für Schulen

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Datenschutz und IT-Sicherheit
  • GI fordert ernsthafte Verfolgung von Kinderpornografie (03.04.2009)
    Die GI fordert die Strafverfolgungsbehörden nachdrücklich auf, Straftäter gem. § 184 b des Strafgesetzbuches (StGB) "Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornografischer Schriften" wirksam zu verfolgen: Der Schutz unserer Kinder ist unsere allererste Pflicht, nicht nur durch die Familie, sondern auch durch den Staat. Dazu müssen die Strafverfolgungsbehörden die Strafverfolgung auch im Ausland intensivieren und mit den einschlägigen Behörden in anderen Staaten zusammenarbeiten.

  • GI kritisiert BSI-Gesetzentwurf: Tiefgreifende Schwachstellen müssen beseitigt werden (20.01.2009)
    Das Bundeskabinett hat den Entwurf des Bundesministers des Innern eines Ersten Gesetzes zur Änderung des BSI-Errichtungsgesetzes und anderer Gesetze am 14. Januar 2009 verabschiedet. Die GI sieht gegenüber den im Jahre 2008 mehrfach überarbeiteten Entwürfen erhebliche Fortschritte; allerdings existieren noch Sicherheitslücken, die aus der Sicht der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) im Gesetzgebungsverfahren beseitigt werden müssen.

  • Augenmaß bei der Vorratsdatenspeicherung - GI fordert Nutzung der Spielräume bei der Umsetzung der EU-Richtlinie (14.06.2006)
    Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) fordert die Bundesregierung auf, bei der anstehenden Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung in nationales Recht Augenmaß zu bewahren und Bürgerrechte zu schützen. Dazu sei es nötig, einen angemessenen Ausgleich zwischen Strafverfolgungsinteressen und Grundrechtsschutz zu gewährleisten.

  • Vorratsdatenspeicherung in Europa - GI fordert Wahrung der Bürgerinteressen
    (17. Oktober 2005)
    Als unverhältnismäßig kritisiert Matthias Jarke, Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) die europäischen Bestrebungen, Kommunikationsverbin-
    dungsdaten künftig bis zu zwölf Monate zu speichern und Strafverfolgungsbehörden zur Verfügung zu stellen. Neben Verbindungsdaten sollen auch Aufenthalts- und Inhaltsdaten gespeichert werden. Dies betrifft neben dem Telefonieren den Versand von E-Mails und SMS und andere Internetanwendungen. Bei Auswertung dieser Daten kann ein komplettes Kommunikationsprofil eines Nutzers erstellt werden.

  • Datenschutz nicht vernachlässigen (22.04.2005)
    Mit großer Sorge beobachtet die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) die Emotionalisierung der derzeit laufenden Diskussionen über Datenschutz, Datensicherheit und Datenspeicherung.

  • Gesellschaft für Informatik fordert erweiterte Risikoanalyse vor Einführung der neuen Gesundheitskarte (10.03.2005)
    Die elektronische Gesundheitskarte bietet Patienten und Leistungserbringern große Chancen. Gleichzeitig dürfen aber mögliche Risiken nicht verharmlost werden, sondern bedürfen einer sorgfältigen Analyse insbesondere im Hinblick auf den Datenschutz und das informationelle Selbstbestim-mungsrecht des Einzelnen. Zu diesem Schluss sind Fachleute aus Wissenschaft und Praxis auf einem von der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) und der Informations-technischen Gesellschaft im VDE (ITG) organisierten Forum auf der CeBIT gekommen.

  • Gesellschaft für Informatik kritisiert Vergabepraxis für Tickets zur Fußball-WM (02.02.2005)
    Als unangemessen und überzogen hat GI-Präsident Matthias Jarke die Vergabepraxis für Eintrittskarten zur Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland kritisiert. Unter Datenschutzaspekten sei die massenhafte Erhebung detaillierter personenbezogener Daten allein für die Teilnahme an der Kartenverlosung der WM-Tickets nicht zu verantworten. Neben Namen und Anschrift werden Daten wie Staatsangehörigkeit, Geburtsdatum, Personalausweis, bzw. Passnummer, Zuordnung als Fan zu einer Nation sowie die E-Mail-Adresse als Pflichtangaben abgefragt.

  • Sachverständige der Gesellschaft für Informatik warnen vor möglicher Überwachung der Bevölkerung durch RFID-Chips Bundesregierung muss Vertrauen in die neue Technik sicherstellen/Sachverständigenkommission einrichten (08.06.2004)
    Nach Einschätzung des Präsidenten der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Matthias Jarke, birgt die derzeit in der Erprobung befindliche Technik der Funkchips, mit der unter anderem Waren gekennzeichnet werden sollen, vor allem mit Blick auf den Datenschutz erhebliche Risiken. Jarke fordert deshalb die Bundesregierung auf, möglichst rasch eine Sachverständigenkommission einzusetzen, die Empfehlungen für den Gesetzgeber erarbeiten solle.

  • Umsetzung von OECD-Richtlinie zur Sicherheitskultur im Internet notwendig (12.12.2002)
    In Zeiten terroristischer Bedrohungen auch im und durch das Internet wird eine Sicherheitskultur im Netz immer wichtiger. Deshalb hat die OECD (Organisation for Economic Co-Operation and Development) bereits im Sommer 2002 eine Sicherheitsrichtlinie für Informationssysteme und Netzwerke verabschiedet. Diese Richtlinie umzusetzen sei nun eine dringende Aufgabe der Bundesregierung, sagte Heinrich C. Mayr, Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI).

  • Zuverlässigkeit biometrischer Systeme verbessern (10.09.2002)
    Biometrische Systeme sind insbesondere seit den Terroranschlägen vom 11. September letzten Jahres ein viel diskutiertes Thema. Iriserkennung, digitale Fingerabdrücke und Gesichtserkennung werden bereits bei der Zugangskontrolle von Passagieren an Flughäfen eingesetzt und sollen in Zukunft unter anderem auch bei der Erstellung von Personaldokumenten zur Anwendung kommen. Biometrische Systeme enthielten allerdings immer auch die Gefahr des Missbrauchs, warnte GI-Präsident Heinrich C. Mayr.

  • Lückenlose Überwachung befürchtet - Vom Bundesrat geplante Datenspeicherung geht viel zu weit (07.06.2002)
    "Das geht viel zu weit", sagte Heinrich C. Mayr, Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), zu dem vergangene Woche vom Bundesrat verabschiedeten Gesetzantrag, der eine pauschale Vorratsspeicherung aller Internet-Kommunikationsdaten ermöglicht.

  • Ohne IT-Sicherheit kein Vertrauen in Informationssysteme und E-Business - GI gründet neuen Fachbereich "Sicherheit" (29.04.2002)
    Als "wichtigen Beitrag auf dem Weg zur Informationsgesellschaft" hat Prof. Heinrich C. Mayr, Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) die Einrichtung des neuen Fachbereichs "Sicherheit - Schutz und Zuverlässigkeit" in der GI bezeichnet. "Zwar haben sich die Fachleute in der GI auch bisher schon intensiv mit dem Thema IT-Sicherheit beschäftigt. Mit der Einrichtung eines eigenen Fachbereiches tragen wir aber den gestiegenen Anforderungen an die Sicherheit von Informationssystemen Rechnung."

  • IT-Sicherheit essenziel für E-Everything: GI und DECUS fordern verstärkte Ausbildung von Fachleuten (15.11.2001)
    Als "in Inhalt und Umfang unangemessen" hat Jörg Maas, Geschäftsführer der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), die Ausbildung in der Informationssicherheit in Deutschland bezeichnet. Anlässlich einer Konferenz der Anwenderorganisation von Compaq Deutschland (Link DECUS München e.V.) forderte Maas eine stärkere Berücksichtigung des Themas Sicherheit in der Informatikausbildung an Hochschulen.

  • Biometriedaten im Personalausweis bedenklich - GI warnt vor Katalogisierung der Bevölkerung (05.11.2001)
    Als "bedenkliche Katalogisierung der Gesamtbevölkerung" hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, die Vorlage der Bundesregierung zum Terrorismusbekämpfungsgesetz bezeichnet, aufgrund derer künftig biometrische Daten in den Personalausweis integriert werden sollen.

  • Datenschutz: Informatiker fordern "Blauen Engel" für Datenschutz (05.06.2000)
    Im Zeitalter der Kommunikation via Internet komme dem Datenschutz eine immer größere Bedeutung zu, stellte der Präsident der GI, Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, fest. Die GI hat dazu eine Stellungnahme vorgelegt.

  • Standard-Software: GI warnt vor Einsatz in sicherheitskritischen Anwendungen (16.11.1999)

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E-Commerce

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E-Government

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Fachinformation

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Frauen

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Fusion GMD und Fraunhofer-Gesellschaft

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Gleichbehandlung von Frau und Mann

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Hochschulen und Forschung

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Informatikjahr

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INFORMATIK 2005 in Bonn

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INFORMATIK 2004 in Ulm

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INFORMATIK 2003 in Frankfurt

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INFORMATIK 2002 in Dortmund

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INFORMATIK 2001 in Wien

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INFORMATIK 2000 in Berlin

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INFORMATIK 1999 in Paderborn / 30 Jahre GI

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Informatik-Kick-Off

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Informationsgesellschaft

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Internationale Zusammenarbeit

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Internet-Kriminalität

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IT-Freiberufler und Selbständige

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Jahr-2000-Problem (Y2K)

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Kryptographie und IT-Sicherheit

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Mangel an Informatik-Fachkräften/„Greencard"

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Personalia
  • GI-Präsident Matthias Jarke im Amt bestätigt (09.12.2005)
    Mit großer Mehrheit ist Prof. Dr. Matthias Jarke (53) von der RWTH Aachen für eine zweite Amtszeit zum Präsidenten der Gesellschaft für Informatik gewählt worden.

  • Erster GI - Innovationspreis für Engineering - Suchmaschine (20.09.2005)
    Dr. Marco Pötke vom Softwarehaus sd&m AG hat auf der Tagung INFORMATIK 2005 in Bonn den diesjährigen Innovationspreis der Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) für seine Entwicklung der geometrie-basierten Suchmaschine geolus SHAPE erhalten.

  • GI - Fellows 2005 stehen fest: Ehrung auf der "INFORMATIK 2005" in Bonn (13.09.2005)
    Zum vierten Mal ernennt die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) verdiente Persönlichkeiten aus der Informatikszene zu „GI-Fellows“. GI-Fellows zeichnen sich durch herausragende Beiträge technisch-wissenschaftlicher Art zur Informatik aus. Es können aber auch Personen gewürdigt werden, die sich um die Gesellschaft für Informatik oder um die Informatik im Allgemeinen verdient gemacht haben.

  • Gesellschaft für Informatik unter neuer Geschäftsführung - Dr. Peter Federer wird zum Geschäftsführer berufen (14.01.2005)
    Dr. Peter Federer (50) ist mit Wirkung vom 1. Januar 2005 zum neuen Geschäftsführer der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) berufen worden. Er tritt damit die Nachfolge von Jörg Maas an, der zum Deutschen Verband technisch-wissenschaftlicher Vereine (DVT) wechselt. Die Berufung Federers unterstreicht die Strategie der GI, sich neben der traditionellen akademischen Ausrichtung stärker in Belangen der Informatik-Professionals und der Zukunft der IT-Entwickler- und Anwenderindustrie in Deutschland zu engagieren. Dazu gehören die stärkere Positionierung der GI in Wirtschaft und Politik sowie die Gewinnung neuer Mitglieder.

  • Gesellschaft für Informatik hat Onlinewahl erfolgreich erprobt - Wahlbeteiligung deutlich gesteigert / Expertenteam deutscher Universitäten und der PTB hat Verfahren begleitet (10.12.2004)
    Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) sieht in elektronischen Wahlen eine große Chance für Vereine und Verbände, ihre demokratischen Strukturen zu stärken und die Beteiligung ihrer Mitglieder an Entscheidungsprozessen zu fördern. Als erste große Informatikfachgesellschaft in Deutschland hat die GI in diesem Jahr bei den Wahlen zum Präsidium ein elektronisches Wahlverfahren ermöglicht, erprobt und aus Nutzerperspektive evaluiert.

  • GI-Fellows 2004 stehen fest - Ehrung auf der "INFORMATIK 2004" in Ulm Bonn (02.09.2004)
    Bereits zum dritten Mal ernennt die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) verdiente Persönlichkeiten aus der Informatikszene zu "GI-Fellows". GI-Fellows zeichnen sich durch herausragende Beiträge technisch-wissenschaftlicher Art zur Informatik aus. Es können aber auch Personen gewürdigt werden, die sich um die Gesellschaft für Informatik oder um die Informatik im Allgemeinen verdient gemacht haben.

  • Matthias Jarke übernimmt Amt des GI-Präsidenten (12.12.2003)
    Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat Prof. Dr. Matthias Jarke von der RWTH Aachen für zwei Jahre zum neuen GI-Präsidenten gewählt. Damit steht er ab dem 1. Januar 2004 an der Spitze der rund 25.000 Mitglieder starken, größten Informatikvertretung im deutschsprachigen Raum. Nach vier Jahren als Schatzmeister der GI wird Jarke (Jahrgang 1952) Nachfolger von Heinrich C. Mayr, der die GI vier Jahre lang führte.

  • Informatikpionier Joseph Weizenbaum wird Ehrenmitglied der Gesellschaft für Informatik (20.08.2003)
    Joseph Weizenbaum, herausragender Wissenschaftler und Förderer der Informatik, wird auf der Jahrestagung "Informatik 2003" in Frankfurt zum Ehrenmitglied der Gesellschaft ernannt. Die Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) zeichnet Personen mit der Ehrenmitgliedschaft aus, die sich um die Informatik verdient gemacht haben. Nach Konrad Zuse, Friedrich L. Bauer, Wilfried Brauer und Günter Hotz wird Joseph Weizenbaum das fünfte Ehrenmitglied der GI.

  • Entscheidung über bedeutendste deutsche Informatikauszeichnung - Konrad-Zuse-Medaille für Bioinformatiker Thomas Lengauer (07.07.2003)
    Die Entscheidung über die Verleihung der bedeutendsten Auszeichnung der Informatik in Deutschland ist gefallen: Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) zeichnet in diesem Jahr den Direktor des Max-Planck-Instituts für Informatik, Saarbrücken, Prof. Dr. Thomas Lengauer, Ph.D. mit der Konrad-Zuse-Medaille aus.

  • GI startet Fellowprogramm - Auszeichnung der ersten Fellows auf der "Informatik 2002" in Dortmund (17.09.2002)
    Die Gesellschaft für Informatik hat ein Fellowship ins Leben gerufen, mit dem jedes Jahr verdiente Persönlichkeiten aus der Informatik-Szene geehrt werden sollen. Im Jahr 2002 hat das Auswahlkomitee unter der Leitung des GI-Präsidenten Heinrich C. Mayr neun Persönlichkeiten ausgewählt, die bei einem feierlichen Abendempfang am 30. September 2002 im Dortmunder Rathaus zum GI-Fellow ernannt werden.

  • Vizepräsident der Gesellschaft für Informatik Mitglied der Jury von JOY in Dortmund Ausbildung in den IT-Berufen fördern (31.01.2002)
    Andreas Stöckigt, Vizepräsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), ist in die Jury des Wettbewerbs "Junior of the Year" (JOY) gewählt worden. In Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund, den regionalen Industrie- und Handelskammern sowie Arbeitsämtern wurde die IT-Ausbildungskampagne Link JOY ("Junior of the Year") mit einem Wettbewerb ins Leben gerufen.

  • Vorstand der Gesellschaft für Informatik neu gewählt: Ehrgeizige Ziele bis 2003 gesetzt (14.12.2001).
    Nach der zweijährigen Amtszeit des amtierenden Vorstandes wurde in der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) im Dezember 2001 ein neuer Vorstand für die Jahre 2002-2003 gewählt. Dabei würdigten die Mitglieder der Gesellschaft die erfolgreiche Arbeit des Gremiums. Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich C. Mayr aus Klagenfurt wurde mit überwältigender Mehrheit für weitere zwei Jahre im Amt des Präsidenten bestätigt. Auch die Vizepräsidenten Prof. Dr. Matthias Jarke aus Aachen und Dipl.-Math. Andreas Stöckigt aus Schwerte werden ihre Arbeit fortsetzen. Als neues Vorstandsmitglied kommt Prof. Dr. Karl Hantzschmann aus Rostock hinzu.

  • GI-Vizepräsidentin Dr. Andrea Grimm für Preis "European Women of Achievement" nominiert (18.07.2000)
    Die Vizepräsidentin der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Dr. Andrea Grimm, wurde in diesem Jahr gemeinsam mit fünf weiteren Frauen für den Preis "European Women of Achievement" im Bereich "Business" nominiert.

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Rasterfahndung

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Rolle und Bedeutung der Informatik in Deutschland
  • Diskussionspapier (15.10.1998)

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Softwarepatentierung

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Sonstiges

Telekommunikationsüberwachung

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Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Wirtschaft

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Unsere assoziierten Gesellschaften sind:

German Chapter of the Association for Computing Machinery (ACM)
Gesellschaft für Informatik in der Landwirtschaft
SI: Schweizer Informatik Gesellschaft